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Neue Richtlinien des VDA - TISAX - was ist das?

Seit vielen Jahren müssen sich Zulieferer der Automobilindustrie sogenannten "Lieferantenaudits" für Informationssicherheit unterziehen. Das macht sehr viel Aufwand - und beim Wechsel zu einem anderen Automobilhersteller mussten die Audits oftmals neu - also mehrmals - durchlaufen werden. Diese Audits beruht auf dem VDA Information Security Assessment (ISA).Der ENX wurde als ein europäischer Verband der Automobilindustrie federführend durch den VDA im Jahre 2000 gegründet.

Seit 2017 ist das Trusted Information Security Assessment Exchange (TISAX) Prüfverfahren von der ENX eingerichtet worden. TISAX® und ENX® sind eingetragene Marken der ENX. BMW und VW machen dieses Prüfverfahren zwingend als Aufnahmekriterium für die Lieferantenzulassung. Andere Mitglieder des VDA werden folgen.

Neu ist somit, dass ein Lieferant sich nur noch einmal bei der ENX Zertifizierungsstelle nach dem Prüfverfahren TISAX zertifizieren lassen muss. Die Zertifizierung gilt dann für alle dem VDA angeschlossenen Unternehmen.Interessant ist, dass dieses Verfahren evtl. auch für die Pharmaindustrie und Finanzbranche eingesetzt werden soll. Siemens und Telekom gehen evtl. auch diesen Weg. Die Telekom Cloud besitzt bereits ein TISAX Label als Prüfungsnachweis.Grundlage für die TISAX-Zertifizierung ist der VDA Information Security Assessment (VDA-ISA) Prüfkatalog. Dieser Katalog ist eng an die Forderungen von ISO 27001 bzw. ISO 27002 verknüpft - ergänzt diese aber um Information, Prototypenschutz, Datenschutz, Auftragsverarbeiter sowie Verbindungen zu externen Unternehmen und legt Messparameter (Key PerformanceIndikatoren (KPI) fest.

Zielsetzung sind Labels in vier Kategorien und in zwei Schutzgraden.Jedes Label wir in den Bereichen Information, Prototypenschutz, Datenschutz/Auftragsverarbeiter und Verbindungen zu externen Unternehmen sowie KPI bewertet.Auf Basis die Ergebnisse kann ein Auftraggeber dann die Einstufung und Tauglichkeit eines Lieferanten bewerten bzw. dessen Eignung feststellen.

PP-Coaching und Kooperationspartner klären gerne über dieses Thema auf und werden die Vorbereitungen zur Zertifizierung gerne übernehmen.


Was ist eigentlich ein Manager?

Nach dem Thema MACHT und MACHTfaktoren kommen wir zum Thema MANAGER. Ein Manager ist eine Person, die macht - ein Macher also! Die Begriffe Manager und Führungskraft werden häufig synonym verwendet, obwohl sie streng genommen nicht gänzlich deckungsgleich sind. Ich lasse diese kleine Unschärfe aber mal so stehen. Doch eine wichtige Unterscheidung möchte ich deutlich machen... echter Manager versus Beeindruckmanager! Der Manager ist prädestiniert, zu manipulieren. Das ist nicht negativ gemeint! Doch eine Unterspezies ist der Beeindruckmanager! Der ist Meister der negativen Manipulation. Er managt nicht seine Abteilung, sondern den Eindruck über sich. Sein Fokus liegt nicht auf dem Machen, sondern darauf, es aussehen zu lassen, als würde er machen.

Kurz: er ist ein Blender wie er im Buche steht!

Ganz besonders im Gegensatz zum Beeindrucksmanager wird sich ein echter Manager in einer wechselseitig gesunden und produktiven Beziehung zum Unternehmen, zu dessen Um- und Innenwelt verhalten. Entsprechend wird ein echter Manager in beiden Formen der Macht engagiert voranschreiten und mit seiner Persönlichkeit ein positives Vorbild sein!


MACHTfaktor Marke

Die Themen MACHT und MACHTfaktor Management/Mensch habe ich bereits umrissen. Kommen wir heute zum MACHTfaktor Marke:

Zum Anfang sei mir eine Frage gestattet. Wem vertrauen Sie eigentlich? Wie ist Ihre Tendenz; vertrauen Sie eher Firmen und Konzernen, oder eher ganz bestimmten Menschen? Typischerweise vertrauen Menschen - Menschen. Und wenn der Mensch einen "MARKE" ist, dann ist dieses Vertrauen nicht aufzulösen. Diesen besonderen Menschen hören wir zu, diesen besonderen Menschen folgen wir und diesen besonderen Menschen halten wir die Treue - durch dick und dünn. Um sich aber als Mensch zu einer Marke zu etablieren, braucht es so einiges. Eine Marke ist weit mehr als ein Alleinstellungsmerkmal. Eine Marke ist Charakter. Eine Marke ist Identifikationsraum für Gleichgesinnte. Stellen Sie sich die großen Fragen: WO STEHE ICH? WAS BIN ICH? WER BIN ICH?


MACHTfaktor Management/Mensch

Macht kommt eindeutig von machen. Wir müssen also Unternehmer sein, statt Unterlasser. Dabei bezieht sich Management auf Personen, Situationen, Prozesse und Strukturen gleichermaßen. Fragen Sie sich: Beherrsche ich zeitgemäße Führungstechniken? Steuere ich den Prozess? Sind meine Interventionen effektiv und effizent?

UND WENN NICHT?

Erfolg ist machbar... dann müssen wir reden...Eine Technik ist nur so gut, wie die Hand, in der sie liegt. Erfolg ist und bleibt personenbezogen. Der Machtfaktor Mensch ist damit die Wurzel des Erfolges und macht deutlich, dass Personalentwicklung erheblich zur Erfolgsgenerierung beiträgt. Fragen Sie sich: Was für ein Typ bin ich? Habe ich Charisma? Sind Menschen bereit, sich mir anzuschliessen?

UND WENN NICHT?

Und wie Erfolg gemacht wird, dass ist genau das Thema von PP-Coaching.com

Sprechen Sie uns an


Erfolgsfaktoren für mittelständische Unternehmen

Strategie:
Vom Bauchgefühl zur systematischen Nutzung der Ressourcen: "Das ist unser spezifischer Weg, das wollen wir und das macht uns erfolgreich".

Liquidität:
So kann die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens sichergestellt werden. Mit Darstellung der wesentlichen Kennziffern (Liquidität 1. und 2. Grades)

Risikobewertung:
Unternehmen zu gründen und in die Zukunft zu führen bedeutet immer, Risiken einzugehen. Die systematische Risikobewertung hilft dabei, die Risiken im Griff zu haben.

Führung:
Schon ab einem Angestellten ist "Führung" ein Thema, das nie abreißt. PP-Coaching zeigt wie die Rahmenbedingungen beschaffen sein müssen, damit die Mitarbeiter auch mitarbeiten.

Kundenpflege:
Jedes Geschäft steht und fällt mit der Akzeptanz der Leistung beim Kunden. Parameter, die dem ständigen Wandel unterliegen. Hier werden die Methoden festgeschrieben, um Kunden langfristig zu binden.

Organisation:
Ist das Unternehmen so aufgestellt, dass alle Prozesse reibungslos laufen? Haben alle die Arbeitsbedingungen, die sie brauchen, um gut zu sein?

Unternehmenskultur:
Dieses Kapitel enthält wichtige Impulse für die Gestaltung einer produktiven Unternehmenskultur. Ein Faktor, der die Zusammenarbeit und Erreichung von Zielen wesentlich mitbestimmt.

Personalentwicklung:
Schon in kleinen Unternehmen genügt es heute kaum mehr, Personal dann zu suchen, wenn die anderen die Arbeit nicht mehr schaffen. PP-Coaching zeigt wie Personalentwicklung systematisch betrieben werden kann und muss.

Prozesse:
Wissen alle Beschäftigten, was sie zu tun haben? Werden die Arbeiten so übergeben, dass die anderen nahtlos weiterarbeiten können? Optimale Prozesssteuerung hilft bei der Reduzierung von Lagerbeständen ebenso wie bei der Erhöhung der Kundenzufriedenheit.

Beschaffung:
Im Einkauf liegt nicht nur der Gewinn. Im Einkauf wird auch über die Qualität der Produkte entschieden. Deshalb hilft auch hier der systematische Blick auf den ganzen Prozess.

Innovation:
Es muss und kann ja nicht immer das iPad sein. Aber wer morgen noch am Markt erfolgreich sein will, muss das Thema Innovation zur Chefsache machen.


PERSONALFÜHRUNG „Die Kernkompetenz von Führung ist Charakter!“

Klare Visionen entwickeln und Werte für Mitarbeiter schaffen.

Wenn Sie nun Unternehmer sind und somit keinen Vorgesetzten haben, dann ist es Ihre Aufgabe Ihre Werte, eine klare Unternehmensvision und daraus abgeleitete Ziele zu formulieren. Ziele, die Sie an Ihre Mitarbeiter klar kommunizieren. Nur so wird den Mitarbeitern ja klar, was und wohin Sie mit Ihrem Unternehmen wollen und was Sie von Ihren Mitarbeitern erwarten.Bei Mitarbeiterführung geht es aber nicht nur darum, die eigene Erwartung, Prioritäten und klare Ziele zu kommunizieren.

Manche meinen, dass Mitarbeiter auch motiviert werden müssen. Da bin ich anderer Meinung.Sie können Mitarbeiter z.B. mit einer guten Unternehmensvision begeistern oder inspirieren. Spielen Sie aber bitte nicht den Motivationsclown und versuchen Sie nicht Mitarbeiter auf Biegen und Brechen zu motivieren, z.B. mit Geld zu ködern. Fokussieren Sie statt zu motivieren lieber darauf, Ihre Mitarbeiter nicht zu demotivieren.

Denn: Die meisten Mitarbeiter heutzutage in halbwegs interessanten Berufen sind von sich aus motiviert, wenn Sie eine neue Stelle antreten. Viele verlieren allerdings ihre Motivation im Laufe der Zeit, weil Sie von bürokratischen Vorgaben frustriert oder von negativem Verhalten häufig des Vorgesetzen demotiviert werden. Es ist Ihre Aufgabe das zu verhindern.


DIE WICHTIGKEIT DER DIGITALISIERUNG in mittelständischen Unternehmen.

Die Digitalisierung wird voranschreiten und bei vielen mittelständischen Unternehmen zunehmend das Kerngeschäft betreffen. Darin ist eine Entwicklungschance zu sehen. Allerdings werden viele kleine und mittlere Unternehmen im Zusammenhang mit der Digitalisierung eher reaktiv und selektiv aktiv. Das heißt, sie beziehen sich mehrheitlich auf einzelne Produkte oder Prozesse. Ein umfassendes Konzept, das eine langfristige Digitalisierungsstrategie umfasst sowie bisherige Aktivitäten evaluiert und ausreichend hinterfragt, ist oft nicht vorhanden, aber dringend erforderlich.

Den Änderungen, die sich durch die Entwicklung hin zur Industrie 4.0 ergeben, begegnen mittelständische Unternehmen am besten mit offensiven Strategien und indem sie sich von vorneherein richtig aufstellen, was das geeignete Geschäftsmodell, die Gestaltung der Innovationsprozesse und die interne Organisation sowie Weiterbildung angeht. So bieten sich insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, deren Geschäftserfolg bislang in der individuellen Fertigung ausgesuchter Nischenprodukte lag, vielversprechende Zukunftschancen.

INNOVATION und Spezialisierung sind notwendig, um dem Wettbewerbsdruck standzuhalten. Die Globalisierung ist nicht zu unterschätzen und bietet sehr große Chancen, wenn die qualifizierten Voraussetzungen geschaffen werden. Wichtige Faktoren müssen dabei zunächst priorisiert werden, so zum Beispiel sichere FINANZSTRATEGIEN, klare UNTERNEHMENSPROZESSE, NACHWUCHSFÖRDERUNG durch maßgeschneiderte TRAINEEPROGRAMME, also die Basics festigen und absichern.

PP-Coaching.com
und seine Kooperationspartner gehen mit Ihnen gerne einen gemeinsame Weg zum Erfolg. Lassen Sie sich von uns begeistern und vereinbaren Sie mit uns ein kostenloses Kennenlernen ..


Mitarbeiterführung, die Grundlage eines funktionierenden PERSONALMANAGEMENTS.

Sich selbst und andere vorbildhaft zu führen wird von Führungspersönlichkeiten praktiziert, die die zentralen Aufgaben einer mitarbeiter- und zielorientierten Führungskultur nachhaltig, authentisch und situationsgerecht wahrnehmen. Führen heisst, andere Menschen dafür zu begeistern, dass sie die Ziele des Verantwortungsbereiches wertschöpfend erfüllen.

Sie möchten mehr wissen?

pp-coaching.com und sein Team begleiten Sie operativ im Tagesgeschäft und beantworten alle Ihre Fragen.


GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG PSYCHISCHER BELASTUNG AM ARBEITSPLATZ

Experten haben herausgefunden, dass der Krankenstand in Unternehmen um bis zu 26 % gesenkt werden kann, wenn auch die psychische Gefährdung am Arbeitsplatz beachtet wird. Somit erhöht sich auch deutlich die Produktivität in den Unternehmen.

Seit Oktober 2013 zählt zu der, in § 5 (3) Nr. 6 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung auch die Beurteilung der psychischen Belastung am Arbeitsplatz.

Bei dieser Gefährdungsbeurteilung werden die Merkmale der Arbeitsbedingungen beurteilt, die zu einer psychischen Belastung der MitarbeiterInnen im Unternehmen führt.

Es geht also um eine personenunabhängige Bewertung von Ereignissen im Arbeitsalltag, die die MitarbeiterInnen psychisch beanspruchen.

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empfiehlt Neuro-College. Neuro-College ist unser Kooperationspartner

https://neuro-college.com/unser-angebot/psychische-belastungsgefaehrdung/


UNTERNEHMENSNACHFOLGE regeln

Die meisten Familienunternehmer stehen gegen Ende ihrer Unternehmertätigkeit vor der Aufgabe, ihre Nachfolge regeln zu müssen. Im Gegensatz zu allen anderen unternehmerischen Aufgaben fehlt ihnen dafür die Erfahrung. Zugleich ist die Regelung der Nachfolge aus Gründen möglicher Beunruhigung von Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Banken, etc., höchst vertraulich zu planen. Es gilt also, die fehlende Erfahrung zu kompensieren, notwendiges Wissen zu sammeln, die Erfahrung von qualifizierten Beratern einzuholen, um die Furcht vor Fehlentscheidungen zu verringern, die Entscheidungen nicht immer wieder aufschieben zu müssen.

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Wie stelle ich mir meine Zeit nach der Unternehmertätigkeit vor?
  • Wie viel Zeit wird man brauchen?
  • Was spricht für oder gegen die Nachfolge?
  • Welche Familienkonflikte sind durch den anstehenden Generationswechsel zu erwarten?
  • Was spricht für oder gegen den Verkauf des Familienunternehmens?
  • Wie ermittelt man den Unternehmenswert?
  • Wer kann mit seiner Erfahrung und seinem Wissen
  • bei der Regelung der Unternehmensnachfolge beraten?

Wir helfen weiter, beantworten offene Fragen und schaffen Lösungen.

nehmen Sie bitte unser Kontaktformular zur Hilfe

Gerne können Sie uns auch anrufen: +49(0)160-230 20 62

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